Der Badesee
In der Nähe unserer Kleinstadt liegt ein See, in dem man im Sommer baden kann.
Im Winter gehen wir oft um den See. Vom Markt ist es nicht weit. Zuerst geht man an einem Kanal entlang. Auf dem Wasser schwimmen viele Enten. Dann kommt der See.
Er ist unter den Nazis künstlich angelegt worden. Darüber schreibe ein anderes Mal mehr.
Der Weg läuft neben dem Kanal und dem See weiter über einen Damm. Dort fließt das Wasser über eine Fischtreppe nach unten. Die Fischtreppe hilft den Forellen nach oben zu kommen.
Danach kommt eine alte Wassermühle. Das Mühlrad ist restauriert worden. In dem schmalen Fluss sieht man Max und Moritz. Die Geschichten von diesen beiden "bösen Buben" kennt in Deutschland jedes Kind.
Auf der anderen Seite liegt die Schlossinsel. Dort steht ein altes Herrenhaus und das ehemelige Gerichtsgebäude, das heute ein Heimatmuseum ist. In den Zellen des ehemaligen Gefängnisses kann man heute Kaffee trinken und Torte essen.

